
Damit du deinen Tag optimal gestalten kannst, bietet unsere detaillierte Timeline einen klaren Überblick über alle Programmpunkte – kompakt und auf einen Blick erfassbar. Bleib gespannt, während wir weitere Details enthüllen, und freu dich auf einen Tag voller Inspiration, Austausch und wegweisender Erkenntnisse.
Der Großteil des Programms findet in englischer Sprache statt. Auf der Main Stage, der Commerce Stage und der Tech Stage bieten wir Live-AI-Übersetzungen an.
Erlebe in der SCD Keynote die Zukunft des digitalen Handels: von AI und Agentic Commerce bis hin zu den Herausforderungen von Complex Commerce in B2C und B2B. Erfahre, wie eine offene, skalierbare Plattform zum zentralen Commerce Layer wird und welche Rolle Performance, Cloud und intelligente Services spielen. Zudem erwarten dich exklusive Einblicke ins Ökosystem – und ein Hinweis darauf, was als Nächstes kommt.


15 eigenständige Gesellschaften, Millionen von SKUs, 15 ERP-Systeme – und die Erwartung: eine durchgängige, performante B2B-Commerce-Plattform. In diesem Vortrag zeigt die BPW Aftermarket Group, wie gemeinsam mit Webmatch genau das auf Basis von Shopware 6 umgesetzt wurde. Trotz fragmentierter Systemlandschaft entstand eine zentrale Plattform, die komplexe Datenstrukturen beherrscht und gleichzeitig eine intuitive Nutzerführung ermöglicht. Von der Orchestrierung über Middleware bis hin zu Funktionen wie VIN-basierter Fahrzeugidentifikation, digitaler Fahrzeugakte, grafischer Teileidentifikation und leistungsfähiger Suche: Ein ehrlicher Einblick in ein Projekt, bei dem Komplexität nicht reduziert – sondern beherrschbar gemacht wurde.


In dieser Session zeigen wir, wie wir ein großes, über die Zeit gewachsenes Shopware-6-Projekt in eine skalierbare und wartbare Struktur umgestaltet haben. Wir gehen darauf ein, wie wir bestehende Prozesse und den Shop analysiert, konkrete Anforderungen abgeleitet und darauf basierend eine schrittweise Umsetzungsstrategie entwickelt haben — vom schlanken MVP bis hin zu weiteren funktionalen Ausbaustufen. Außerdem zeigen wir, wie wir dabei auf API-first-Ansätze, klar getrennte Services, Cloud-Deployment auf Shopware PaaS und Composable Frontends gesetzt haben, um die technische Basis langfristig stabil und erweiterbar zu halten.


Viele Teams arbeiten an komplexen Shopware-Projekten – doch nicht alle wissen, welche Unterstützung ihnen den Alltag deutlich erleichtern und Projekte effizienter gestalten kann. In dieser Session gibt das Shopware Consulting Team einen praxisnahen Überblick darüber, wie Services wie Code-Reviews, Architektur-Reviews und Performance-Analysen helfen, die Qualität zu steigern, Risiken zu reduzieren und Projekte schneller voranzubringen. Wir zeigen anhand konkreter Beispiele aus der Praxis, wie diese Services tatsächlich aussehen und wo sie den größten Mehrwert bieten – egal, ob du ein Shopware-Projekt entwickelst, skalierst oder optimierst. Mit unserem dedizierten PaaS-Angebot wird die Zusammenarbeit mit dem Shopware Consulting zu einer nahtlosen und eng verzahnten Partnerschaft. Wenn du als Partner oder Händler an anspruchsvolleren Setups arbeitest und typische Stolperfallen vermeidest sowie deine technische Basis nachhaltig verbessern möchtest, bekommst du in dieser Session konkrete Ansätze an die Hand.


Soon the first customer interacting with your brand will not be a human. It will be an AI agent. But machines don’t trust logos or marketing, they verify signals.
In this masterclass, Trusted Shops presents TSAI, an open standard for verifying AI agents, giving brands the ability to identify trustworthy agents and defend themselves against malicious bots.
At the same time, AI agents verify whether a business is legitimate through verifiable trust signals provided by the #trstd <protocol>, helping trustworthy brands become visible in AI-driven commerce.
Expect a demo showing how consumers are protected from fake websites and how businesses and AI agents verify each other before a single transaction happens.
This session introduces the trust layer for the agentic economy. If you run a large brand, an online shop or a marketplace, it will give you the head start you need to be AI-agent ready.

Schau dir die Welt um dich herum an. Alle wetteifern darum, KI-Experten zu werden. Unternehmen bauen Stellen ab, um in KI zu investieren. Roboter kaufen online ein, ohne dass Menschen eingreifen. Jeden Tag verlieren 1.000 Menschen in der Tech-Branche ihren Job. Gerade während du dies liest, entlassen KI-getriebene Unternehmen wie DeepL, Meta und viele andere Tausende von Mitarbeitern.
Aber worüber niemand spricht, ist Folgendes: Computer. Internet. Cloud. KI. Jede dauerhafte Innovation wurde früher oder später zur Infrastruktur. Und jedes Mal setzten sich bestimmte Unternehmen nicht deshalb durch, weil sie die beste Technologie hatten, sondern weil sie zwar unermüdlich innovativ waren, aber nie vergaßen, was über den Hype hinaus Bestand haben würde.
In seiner Opening Keynote auf der Commerce Stage zeichnet Efe von Thenen ein Bild der E-Commerce-Welt, die sich unter unseren Füßen verändert, durchschaut den Hype und stellt die eine Frage, die gerade jetzt wirklich zählt: Wenn KI zur Infrastruktur wird – was ändert sich, was bleibt bestehen und wo ist Ihr Platz in der neuen Weltordnung?

Shopware in einer hochverfügbaren, verteilten Umgebung zu betreiben, klingt zunächst recht einfach – bis man es tatsächlich umsetzt.
In diesem Vortrag teilen wir unsere Erfahrungen beim Aufbau einer skalierbaren Plattform und erläutern, warum wir den Bedarf für eine PaaS-Lösung auf Basis von Kubernetes gesehen haben. Dabei gehen wir auf architektonische Entscheidungen, eingesetzte Tools und die Herausforderungen ein, die beim Betrieb von Shopware in großem Maßstab entstehen.












Luisa Gröninger von basecom, einem Software- und Beratungsdienstleister mit Fokus auf Daten und Commerce, und Alexander Pohlers von Pöppelmann, ein in Europa branchenführendes Kunststoffverarbeitungsunternehmen, zeigen gemeinsam, wie die Datenwirklichkeit in einem mittelständischen Industrieunternehmen heute aussieht. Was braucht es konkret in ERP, PIM und Commerce, damit Daten agentic-ready werden? Ein ehrlicher Praxisblick mit konkreten Handlungsempfehlungen.


Jeden Monat veröffentlicht Shopware neue Features und Funktionen, die neue Maßstäbe im digitalen Handel setzen sollen. In meinem Vortrag stelle ich die innovativen Lösungen vor, die wir kürzlich entwickelt haben, um deine täglichen Abläufe zu optimieren und zu verbessern. Ich gebe einen kleinen Vorgeschmack auf kommende Features und erläutere, wie diese darauf ausgelegt sind, deine Herausforderungen zu meistern. Darüber hinaus erhältst du Einblicke in zukünftige Innovationen, die die E-Commerce-Landschaft grundlegend verändern werden. Sei dabei!



Führung in 2026 ist ein Balanceakt mit hohem Einsatz: ambitionierte Ziele bei kleineren Budgets, eine wachsende Zahl an Kanälen, Tools und KI-Initiativen – und Teams, die mehr Balance, klare Prioritäten und ein Ende des Dauerdrucks einfordern. Wann ist Druck produktiv, wann zerstörerisch? Warum ist Nein-Sagen die unterschätzteste Führungskompetenz unserer Zeit? Und wie führt man Organisationen, die gleichzeitig liefern, fokussiert bleiben und gesund arbeiten sollen? In den meisten Unternehmen fehlt nicht das Wissen, sondern Mut: zu fokussieren, Projekte zu beerdigen, Teams neu aufzustellen und ehrlich zu benennen, dass eine schlecht gemachte Wohlfühlkultur den Mitarbeitern oft mehr schadet als eine klare Performance-Kultur. Drei Top-Entscheider:innen aus Beauty und Commerce geben ehrliche Einblicke, wo sie zuletzt fokussiert, gestrichen und Position bezogen haben, wo sie mutiger hätten sein müssen und wie sie High Performance und Wohlbefinden zusammenbringen, ohne in Extreme zu kippen.



KI-gestütztes Programmieren hat sich rasant von einer Spielerei zu einem leistungsstarken Alltagswerkzeug entwickelt. Doch je einfacher es wird, Code zu erzeugen, desto mehr rückt eine grundlegende Frage in den Vordergrund: Wenn das Schreiben von Code nicht mehr der Engpass ist – was ist es dann? In dieser Session werfen Daniel Nögel und Stefan Hamann einen pragmatischen Blick darauf, wo KI-getriebene Entwicklung im Jahr 2026 tatsächlich steht. Anhand von Erfahrungen aus realen Projekten – sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext – zeigen sie, was funktioniert hat, was nicht und was sie wirklich überrascht hat. Im Fokus steht dabei, wie sich die Softwareentwicklung verändert: weg vom reinen Code-Schreiben hin zur Orchestrierung von Systemen, zum Formulieren von Anforderungen und zum Treffen fundierter Entscheidungen. Außerdem beleuchten sie, wie nicht-deterministische Systeme Debugging, Testing und Qualitätssicherung neu prägen – und warum der eigentliche Engpass zunehmend in der Klarheit, im Problemverständnis und in der Auswahl der richtigen Aufgaben liegt. Der Vortrag hinterfragt gängige Annahmen über die Zukunft von Entwickler:innen und gibt eine realistische Einschätzung dazu, wie sich Rollen, Teams und benötigte Fähigkeiten in einer KI-getriebenen Welt weiterentwickeln.


Zahlungen liefen früher im Hintergrund – sie wurden verarbeitet, abgestimmt und weitgehend übersehen. Heute bestimmen sie, wie Unternehmen performen. Conversion, Kundenerlebnis, operative Effizienz und Wachstum – all das wird maßgeblich davon beeinflusst, wie Zahlungen gestaltet sind. Dennoch arbeiten die meisten Unternehmen mit Setups, die nie bewusst entwickelt wurden, sondern sich über die Zeit Stück für Stück zusammengefügt haben.
In dieser Session zeigen Alexey Pronin (Shopware) und Susanne Steinward (PayPal), was sich verändert, wenn man Zahlungen nicht länger als Backend-Aufgabe betrachtet, sondern als zentralen Bestandteil des Geschäfts gestaltet. Sie veranschaulichen, wie die Integration von Payments in die Plattform sie von einer technischen Notwendigkeit zu einer strategischen Steuerungsebene macht – und so Transparenz, Performance und Skalierbarkeit ermöglicht.
Von der Architektur bis zur konkreten Wirkung in der Praxis bietet dieser Vortrag eine klare Perspektive darauf, wie Payments als zentrale Business-Funktion neu gedacht werden können. Denn die Zukunft des Handels wird nicht nur rund um Zahlungen entstehen – sie wird durch sie gestaltet.

Every developer has tried an AI coding agent. Far fewer teams have figured out how to make them work at scale, across people, projects, and production pressure.
This session walks through what we're doing at Upsun. Starting with Dispatch, our initiative to systematically embed AI agents into how we and our clients build software, we'll show you the real setup: which agents we use, why we use them together, and what the context landscape actually looks like when you move beyond a single developer with a chat window. The core of this talk is about team-level velocity. Not the individual "I wrote this in 10 minutes" kind, but the compounding kind that comes from shared context, consistent workflows, and agents that actually understand your codebase and your conventions. We'll talk about how we think about the human gate: where you keep a human in the loop, how you calibrate the trust dial over time, and why getting that wrong in either direction kills both speed and quality. We'll also get honest about the cost side. Agents burn tokens. Some tasks are worth it, some are not, and knowing the difference is a skill your team needs to develop. We'll share our framework for optimizing agent usage without sacrificing output quality. By the end, you'll have a concrete model for bringing AI agents from individual experiment to team infrastructure, on the cloud, at scale, an

In einer Zeit, in der Garten-Fans echte Expertise und perfektes Timing erwarten ... Wie schafft es ein Traditionshaus für Saatgut und Dünger, individuelle Beratung für tausende Kunden skalierbar zu machen? Die meisten Shopware-Shops sammeln täglich Daten, die im Marketing nie ankommen. Kaufhistorie, Browse-Verhalten, Konfigurator-Eingaben - alles da, alles ungenutzt. Schwarzenberger (Samen Schwarzenberger GmbH, Tirol) hat das geändert. Auf ihrer Shopware-6-Seite konfigurieren Kunden individuelle Saatgut-Mischungen über einen Custom Product Configurator. Jede Eingabe erzählt etwas über den Kunden: Fläche, Nutzungsart, Standort, Erfahrungslevel. Diese Daten lagen bisher im Shop und sind dort gestorben. Heute fließen sie in Echtzeit in Custobar und werden dort zu automatisierten, personalisierten Kampagnen, ohne dass das Marketing-Team jede einzelne manuell aufsetzen muss. In dieser Session zeigen wir euch den kompletten Weg vom Konfigurator-Klick bis zur fertigen Kampagne.
Was ihr konkret seht:
Mission Kunden-Upgrade: Schwarzenberger hatte genug vom digitalen Standard. Die Vision: Weg vom öden „Warenkorb-Schubser“, hin zu einer Storefront, die richtig Spaß macht und den Kunden wirklich versteht. Ein komplettes Umdenken, wie digitaler Verkauf heute laufen muss.
XeroGrafiX als Enabler: Die Tech-Köpfe von XeroGrafiX haben den Konfigurator nicht nur gebaut, sondern zu Ende gedacht. Sie haben die Brücke zwischen Design und Code geschlagen und sofort gesehen: Ohne Custobar bleibt das Marketing nur Stückwerk. Sie haben das Tool als den entscheidenden Hebel für Kommunikation auf Profi-Niveau ins Boot geholt.
Der Daten-Turbo: Hier geht’s ans Eingemachte. Wir haben Shopware und Custobar so eng verzahnt, dass kein Klick mehr verloren geht. Der Clou: Sogar die sehr spezifischen Daten aus dem Produkt-Konfigurator fließen direkt ein. Das Ergebnis ist kein einfaches Mailing, sondern punktgenaues Marketing, das genau weiß, was der Kunde braucht.


Die Anbindung eines Shopware-Shops an ERP-, CRM- oder Benachrichtigungssysteme sowie an externe APIs bedeutet oft, generische Middleware zusammenzustellen oder individuelle Integrationslogik zu entwickeln. Genau hier setzt Shopware Nexus an.
In dieser Session stellen wir Nexus vor – Shopwares native Plattform für Integration und Automatisierung. Mit Nexus können Händler:innen und Agenturen ereignisbasierte Workflows visuell gestalten – ganz ohne Code – und zuverlässig in großem Maßstab betreiben. Ob die Echtzeit-Synchronisation von Bestellungen ins ERP, Slack-Benachrichtigungen bei Bestandsänderungen oder die Orchestrierung komplexer B2B-Freigabeprozesse über mehrere Systeme hinweg: Nexus bündelt all das in einer zentralen, nahtlos in Shopware integrierten Oberfläche.
Egal, ob du als Händler:in Integrationsprojekte effizienter umsetzen möchtest oder als Agentur nach schnelleren und skalierbaren Lösungen suchst – diese Session zeigt, wie sich Nexus sinnvoll in deine Systemlandschaft einfügt.


Für die meisten Händler:innen gehören Payments zu den kritischsten – und gleichzeitig frustrierendsten – Bereichen im E-Commerce. Unterschiedliche Anbieterverträge, komplexe Integrationen, aufwendiges Onboarding und Compliance-Anforderungen: All das, bevor überhaupt die erste Transaktion stattfindet. Und selbst wenn alles eingerichtet ist, bleibt oft ein weiteres System, das sich vom eigentlichen Shop entkoppelt anfühlt und zusätzlichen Aufwand verursacht.
In dieser Masterclass werfen wir einen ehrlichen Blick auf die Herausforderungen, mit denen Händler:innen im heutigen Payment-Umfeld konfrontiert sind – und stellen eine einfache Frage: Wie würden Payments aussehen, wenn sie sich wirklich an den Arbeitsweisen im Alltag orientieren?
Gemeinsam schauen wir darauf, wohin sich die Branche entwickelt, wie reibungslose Payment-Erlebnisse in der Praxis aussehen können und wie Händler:innen Zeit und Ressourcen zurückgewinnen, die heute noch durch unnötige Komplexität gebunden sind.

In dieser Session zeigen WOOOF und H1, wie die D2C-Hundefuttermarke intelligente Technologie-Integrationen einsetzt, um eine wirklich personalisierte Customer Journey in den Niederlanden, Deutschland und Österreich zu schaffen.
Hellopets, das Unternehmen hinter WOOOF, hat innerhalb der bestehenden Shopware-Kundenkonto-Umgebung ein individuelles „Hundekonto“ entwickelt. Damit können Kundinnen und Kunden relevante Informationen zu ihrem Hund einfach hinterlegen, zum Beispiel Name, Rasse und Geburtsdatum.
Die Session zeigt, wie diese Daten in der Praxis genutzt werden. Wir erklären, wie die Haustierinformationen über eine Data API nahtlos von Shopware nach Klaviyo synchronisiert werden. So geht Personalisierung weit über klassische E-Commerce-Kennzahlen hinaus und eröffnet neue Möglichkeiten für gezielte Segmentierung, Automatisierung und Kundenkommunikation.
Im Mittelpunkt der Präsentation stehen konkrete Beispiele personalisierter Kampagnen, die Kundendaten in echten Business Value verwandeln. Ein wichtiges Highlight ist die erfolgreiche „Hundegeburtstag“-Automation, die auf Basis des Geburtsdatums des Hundes ausgelöst wird und nachweislich Loyalität, Engagement und Wiederkäufe fördert.
Diese Session richtet sich an Händler, die ihre E-Commerce-Personalisierung auf das nächste Level heben und mehr aus ihrem Shopware- und Klaviyo-Stack herausholen möchten. Egal ob Sie gerade erst mit Personalisierung starten oder bereits mit fortgeschrittenen Customer Journeys arbeiten: Dieser Vortrag liefert praktische Ideen, die sich direkt im eigenen Business anwenden lassen.






Payments durchlaufen gerade drei Wellen gleichzeitig – und wer nur auf die erste schaut, verpasst die nächsten beiden.
Wir starten mit dem, was längst Standard sein sollte: schnelle Checkouts, Wallets, BNPL. Kein Nice-to-have, kein Upgrade, sondern die Grundlage. Mit der zweiten Welle um A2A, WERO und SEPA Instant baut Europa gerade eine neue Zahlungsinfrastruktur. Und die verändert nicht nur wie Kunden bezahlen, sondern wann Geld bei dir ankommt und wie du damit planst. Mehr Kontrolle, weniger Reibung – aber auch eine Umstellung, die man verstehen muss, bevor man sie nutzt. Den Abschluss macht die dritte Welle: KI verändert Commerce schneller als Regulierung folgen kann. Wir zeigen, was heute schon nutzbar ist und wie du dich aufstellst, bevor andere die Frage überhaupt stellen.

In dieser Session zeigt Soner, wie wir heute an die Entwicklung von Shopware-Projekten herangehen — basierend auf dem, was sich in realen Projekten bewährt hat. Er gibt Einblicke in ein modernes Setup mit shopware-cli und Docker für konsistente lokale Entwicklungsumgebungen, erläutert den Umgang mit Extensions über Composer und zeigt, wie wir Deployments mit dem Deployment Helper umsetzen. Außerdem geht es darum, wie sich mithilfe von Fixtures Installationen vorkonfigurieren oder Staging-Umgebungen auf Basis von Produktionsdaten aufsetzen lassen. Du bekommst einen Überblick darüber, wie wir empfehlen, Shopware-Projekte heute aufzusetzen, welche Tools wir einsetzen und wie sie helfen, Reibung in Entwicklung, Deployment und Betrieb zu reduzieren. Wenn du deinen Workflow aufräumen oder dein Setup neu denken möchtest, liefert dir diese Session einige konkrete Impulse.

In dieser Sitzung werfen wir einen Blick hinter die Kulissen eines neuen Content-Systems in Shopware, das die Grundlage für einen modulareren, erweiterbaren und zukunftsfähigen E-Commerce schaffen soll. Sie erhalten einen ersten Einblick in den aktuellen Stand dieses neuen Systems und lernen die Ideen und technischen Grundlagen kennen, auf denen es basiert. Dies ist Ihre Chance, frühzeitig Einblicke zu gewinnen und an der Diskussion teilzunehmen, während wir die Zukunft von Content in Shopware gestalten.

Shopwares HTTP-Cache hatte bekannte Einschränkungen: Cache-Permutationen wuchsen teils unkontrolliert an, eingeloggte Nutzer oder gefüllte Warenkörbe führten dazu, dass der Cache komplett umgangen wurde, und Reverse-Proxy-Setups erforderten aufwendige, individuelle Anpassungen. Mit dem Cache-Rework in Version 6.7 gehen wir diese Herausforderungen grundlegend und strukturiert an.
Dieser Deep Dive richtet sich an Engineers, die bereits mit Shopwares Caching-Layer gearbeitet haben und verstehen möchten, wie wir es von Grund auf neu aufgebaut haben. Wir beleuchten die zentralen Architekturentscheidungen, die Trade-offs, die wir eingegangen sind, warum einige Änderungen Breaking Changes erforderten – und was das konkret für den Aufbau und Betrieb performanter Shopware-Stores bedeutet.
Wenn du schon einmal Cache Misses debuggt, mit Cache-Cookies gekämpft oder dich gefragt hast, warum bestimmte Routes einfach nicht gecacht werden: Diese Session liefert die ganze Story – und die Tools, um den Cache endlich wirklich unter Kontrolle zu bringen.


Die Wahl der richtigen Commerce-Infrastruktur kennt keine pauschale Antwort. In diesem Panel teilen Händler, wie sie sich – basierend auf ihren individuellen Anforderungen – für SaaS, PaaS oder Self-Hosted entschieden haben. Von Flexibilität und Individualisierung über Performance und Skalierbarkeit bis hin zu Total Cost of Ownership: Die Session zeigt reale Trade-offs und worauf es ankommt, um die passende Lösung für nachhaltiges Wachstum zu finden.
Zum Abschluss des Shopware Community Day feiern wir das, was uns verbindet: unsere Community. Dich erwartet ein emotionales Finale mit folgenden Programmpunkten:
Recap of the Day – Was wir heute gemeinsam erlebt haben
Shopware Visionary Award 2026 – Celebrating the Bold
Guess the Number – Der große, interaktive Showdown: Team Community vs. Team Shopware






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